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christleen
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christleen » blog » Frauen


     
10.03.2008 09:57

Sprache der Geschlechter

Die Sprache ist ein Spiegel jeder Gesellschaft

 

 

"Eine neue Sprache muss eine neue Gangart haben, und diese Gangart hat sie nur, wenn ein neuer Geist sie bewohnt".

Ingeborg Bachmann
österreichische Schriftstellerin

"Die freien, kräftigen Stimmen junger Mädchen erteilen uns eine beeindruckende Lektion. Den Mund weit geöffnet, die Lungen voller Luft, drücken junge Mädchen ihre Gefühle aus. Die dünnen, piepsigen Stimmen von Frauen lassen sich nicht auf anatomische Unterschiede zwischen Männern und Frauen zurückführen. Die enge Spanne der traditionellen Frauenstimme sendet täglich die Botschaft aus: Nimm mich nicht ernst, ich bin zahm und zu ängstlich, um eine Bedrohung darzustellen".

Marie Wilson
amerikanische Autorin

"99 Staatsbürgerinnen und ein Staatsbürger sind auf Deutsch 100 Staatsbürger. Die 99 Bürgerinnen können zusehen, wo sie bleiben: sie sind nicht der Rede wert".

"Die Sprache, die wir von unseren Vätern ererbt haben, ist eine Frauen ausmerzende Sprache".

Luise F. Pusch
deutsche Linguistin und Autorin

"Das Sprachproblem beginnt schon bei der Beschreibung der gegenwärtigen Situation. Wir fragen nach der 'Frau in der Kunst', der 'Frau in der Wissenschaft', aber nicht nach dem 'Mann in der Wissenschaft', dem 'Mann in der Kunst'".

Gisela Breitling
deutsche Malerin

"Wie hört sich eine Sprache ohne Sexismus (wie der männliche Rassenwahn heißt) an, wie kommt sie ohne Androzentrismus aus, das heißt ohne bewusstlose Annahme, dass im 'Mann' die Frau immer schon inklusiv ausgesprochen sei, so wie die Arbeiterin im Arbeiter angeblich mitgedacht ist".

Dorothee Sölle
deutsche Theologin und Autorin

"Die Grammatikregeln wollen, dass das Männliche stärker ist als das Weibliche und der homme (Mann) repräsentiert die gesamte Menschheit: les hommes (im Frz. 'Männer' und 'Menschheit')".

Susan Sontag
amerikanische Schriftstellerin

"Wir wissen heute, dass Frauen regelmäßig und oft ganz beiläufig in Konversationen zum Schweigen gebracht werden. Wir kennen auch die Methoden, die dies in Zweiergesprächen bewirken: Unterbrechung und 'Nicht-Reaktion' - die Abwesenheit einer Antwort oder einer Reaktion".

Robin Tolmach
amerikanische Soziolinguistin

 Source


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21.01.2008 10:27

Hilfe für Frauen

Verein autonomer österreichischer Frauenhäuser

Frauenhelpline

Hilfe bei Gewalt

Frauennotrufe

Weisser Ring


deutsche Frauenhäuser

Frauenhäuser und Frauenberatungsstellen

Weisser Ring


Hilfe bei sexueller Gewalt

Frauenhäuser in der Schweiz 

Weisser-Ring Schweiz

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13.12.2007 13:47

Frauen

Irrtum Nr.1: Eva ist nicht aus Adam entstanden. Sondern Adam aus Eva. Laut Evolutions-Biologen hat sich das Männliche aus dem Weiblichen entwickelt. Tatsache.

Irrtum Nr.2: Gott ist ein Mann. Die ersten Gottheiten waren alle weiblich. Ein männlicher Gott kam erst tausende Jahre später hinzu. Meine Meinung: Gott vereint alle weiblichen und männlichen Aspekte in sich.

 

 


ttp://www.spiritl

Das Jahr, eingeteilt nach dem Zyklus der Frau

  • Ein Jahr hat 13 Monate mit 28 Tagen
  • Jeder Monat hat 4 Wochen mit 7 Tagen
  • Zwischen den Jahren gibt es einen Tag extra: Juletag (als Vorbereitung auf die großen Julefeste); bei Schaltjahren gibt es zwei Tage extra
  • Das Jahr endet mit dem kürzesten Tag und beginnt mit der längsten Nacht
  • Dieser Kalender bleibt jedes Jahr gleich (nur die Mondpahsen sind veränderlich)
       
     Idee, Entwurf, Ausführung, copyright © 2002 Tanja Hilgers


Es steht
in keinem Gesetz,
dass alte Weiber
nicht auf Bäume
klettern dürfen.
 
  Astrid Lindgren

"wilde Hilde" © »Zia* 2005


Links:

Der Ursprung ist weiblich

Grosse Göttin   

Wissenswertes  

Frauensprache 

Zeitung für Frauen   

Hexenkuchl   

Lebenstanzfeste  

Virginia Woolf  

Keltische Frauen 

Feministische Zeitschrift  

Frauenzeit

Schwarzmondfrauen  

Frauenrechte sind Menschenrechte!!! 

Enschuldigen reicht nicht - Gegen Gewalt an Frauen             

Märchen

                          Matriarchatblog                              

Matriarchat.net

Femtopia

Göttinnen (engl.)

Wurzelwerk


»Ich habe selbst nie genau herausgefun-
den, was der Feminismus eigentlich
ist. Ich weiß nur, dass man mich als
Feministin bezeichnet, wann immer ich
Gedanken äußere, die mich von einem
Fußabtreter unterscheiden.«


Rebecca West, englische Frauenrechtlerin


 

 Die Frau ist Trägerin der Liebesfrequenz und Initiatorin der Schöpfung.

Die ersten Gottheiten der Menschheitsgeschichte waren weiblich. Der Beginn des Lebens, alles fruchtbare und gebährende wurde verehrt.

Wer das Weibliche nicht achtet und ehrt, verachtet und entehrt Gottes weibliche Seite und damit Gottes Schöpfung. Vor Gott sind wir alle gleich und nur wenn wir alle einander mit der höchsten Liebe und dem größten Respekt behandeln, tun wir Gottes Willen.

Das weibliche Geschlecht wurde und wird von der klerikalen Macht und auch weltweit von religiösen Dogmen aller Glaubensrichtungen massivst daran gehindert, seine wahre spirituelle KRAFT und Aufgabe zu erkennen und sich als Trägerin des größten SCHÖPFUNGSGEHEIMNISSES GOTTES zu begreifen und zu würdigen.

 

 


Die gegenseitige Achtung der Geschlechter ist das Grundprinzip der LIEBE. 

 

Mann und Frau sind die zwei Teile des Ganzen


Zitate


"Feministin zu sein, ist das Mindeste, was eine Frau tun kann"."Wir haben es gewagt, uns auf den Weg zu machen, Neues zu wagen. Das ist mit Anstrengungen, Enttäuschungen und Erfolg, aber auch oft mit einem hohen persönlichen Preis verbunden. wir sind von den radikalen Denkerinnen nicht in engpässe geführt worden, sondern sie haben uns entscheidend weitergebracht."

Rita Süssmuth, deutsche Politikerin 


              "Der Feminismus ist für mich so natürlich wie Atmen, Fühlen und Denken. Nie klein beigeben und nie vergessen, dass wir die Hälfte der Menschheit sind".

Bella Abzug, amerikanische Juristin und Politikerin



"Eine Feministin ist eine Frau mit einem begnadeten Selbstbewusstsein".

Jutta Limbach, deutsche Juristin und ehemalige Präsidentin des Bundesverfassungsgerichtes


"Konterschläge gegen die Frauenbewegung sind in der Geschichte nichts Neues. Tatsächlich handelt es sich um ein immer wiederkehrendes Phänomen: Es ereignet sich jedes Mal, wenn die Frauenemanzipation irgendwelche Fortschritte zu machen beginnt."

Susan Faludi, amerikanische Journalistin



"Für mich war die ganze Frauenbewegung eine enorme Befreiung. Ich lernte wirklich, die Verantwortung für mich zu übernehmen".

Margarete Mitscherlich, deutsche Psychoanalytikerin und Autorin



"Die Mädchen dürfen sich nicht von den Frauen lossagen, die in der Vergangenheit für Freiheiten gekämpft haben, die ihnen heute selbstverständlich vorkommen, die aber gefährdet sind - wie jede Freiheit; und besonders gefährdet sind die Freiheiten, die man den Frauen ''gewährt'' hat. Wir haben es in Algerien, im Iran, in Rumänien gesehen: Von einem Tag zum anderen kann ein politisches System oder ein Regime die Frauen an den Herd zurückschicken, ihnen eine ausbildung verweigern, ihnen den Schleier aufzwingen".

Benoite Groult, französische Schriftstellerin



"Der Aufruf zur gemeinsamen Sache mit den Männern bei der Frauenbefreiungbedeutet wieder einmal, die harte Realität der Machtbeziehungen zu ignorieren, die jeden Dialog zwischen den Geschlechtern determinieren. Es ist nicht an den Frauen , die Männer zu befreien. Sie müssen sich zunächst selbst befreien".

Susan Sontag, amerikanische Schriftstellerin




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