| christleen » blog » Denken statt sich lenken lassn |
|
01.01.2008 15:06
Denken statt sich lenken lassen
Elite an Eloi: Danke fürs Rauchen Danke das ihr teure Autos kauft Danke das ihr unser überteuertes Benzin kauft Danke dass ihr euch ein schlechtes Gewissen was den Umweltschutz betrifft einreden lässt, obwohl wir die Macht haben das zu ändern und ihr konsumieren müsst Danke, dass ihr euer Land, eure Rasse und euer Selbstwertgefühl für euren Lebensunterhalt verratet und verkauft Danke das ihr brav Steuern zahlt und euch eurer Pensionen nicht mehr sicher sein könnt Danke dass ihr wie die Blöden Millionen spendet und doch sind die Leute überall arm und nichts ändert sich Danke an euch Frauen, dass ihr schön doppelt und dreifach arbeitet und kaum was verdient Danke, dass ihr hundert mal mehr arbeitet als wir und tausendmal weniger verdient Danke, dass ihr brav in die Krankenkassen einzahlt und wenns brenzlig wird, übernimmt die Kasse es eh nicht. Was gesundheitlich für euch notwendig ist, bestimmen wir. Danke dass ihr euch einlullen lasst und von Medikamenten, Drogen und Fernsehen abhängig machen lasst Danke dass ihr unser (gen)verändertes Essen konsumiert Eigentlich bedanken wir uns bei euch nicht, denn es ist ja eure Pflicht. "So etwas wie eine freie Presse gibt es nicht. Sie wissen es, und ich weiß es". "Nicht einer unter Ihnen würde sich trauen, seine ehrliche Meinung zu sagen. Die eigentlich Aufgabe des Journalisten besteht darin, die Wahrheit zu zerstören, faustdicke Lügen zu erzählen, die Dinge zu verdrehen und sich selbst, sein Land und seine Rasse für sein tägliches Brot zu verkaufen. Wir sind Werkzeuge und Marionetten der Reichen, die hinter den Kulissen die Fäden in der Hand halten. Sie spielen die Melodie, nach der wir tanzen. Unsere Talente, unsere Möglichkeiten und unser Leben befinden sich in den Händen dieser Leute. John Swaiton, Ehemaliger Herausgeber der 'New York Times' in seiner Abschiedsrede.
9 kommentare 0 trackbacks
|
||

