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christleen
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Die ADHS Lüge

Ritalin und die glückliche Pharmaindustrie

„Psychopillen statt Zeit zum Kuscheln“

Aufmerksamkeitsstörungen wurde um die Jahrtausenwende zur "Modediagnose"  - und das obwohl in den allermeisten Fällen keine neurologischen Ursachen zugrunde liegen.

"Mein Kind stört in der Schule, ist über-aktiv." Die häufigste Diagnose daraufhin ist: ADHS. Ist es nicht seltsam, dass plötzlich so viele Kinder an dieser Krankheit leiden, eine wahre Pandemie. 

Die armen kranken Kinder. Wie gut, dass die Pharmaindustrie, natürlich ganz uneigennützig und nur um zu helfen, RITALIN erfunden hat.

Ritalin wird bereits Babys verschrieben!!! Wer bitteschön kann, allen Ernstes, reinen Gewissens und ohne zu lügen bei einem Baby ein Aufmerksamkeits-Defizits-Syndrom diagnostizieren???


Die eigentlichen Ursachen hinter hyparaktivem Verhalten werden in den seltensten Fällen beachtet, dabe wäre es so wichtig die Ursachen zu bekämpfen und nicht die Symptome mit Drogen zu überdecken.

Psychische Ursachen können sein: Dauernde Familienstreitigkeiten, Nicht-Beachtet werden der Kinder seitens der Eltern, Unter- oder Überforderung in der Schule, Ängste/Misshandlungen die durch auffallendes Verhalten übedeckt werden usw.

Physische Ursachen: Belastungen des Körpers durch Schwermetalle und andere Gifte, unentdeckte Krankheiten, Allergien usw.


Meine persönlichen Erfahrungen mit dieser Droge (bzw. damals noch Amphetamin) sind absolut negativ, ebenso  meine Beobachtungen an  Kindern, die ich aufwachsen gesehen habe und die sich durch dieses Medikament derart auffällig verändert haben. 

Gesunde, normal intelligente Kinder, denen "ADHS" diagnostiziert wurde (wobei Gehirn-Screenings eine neurale Unauffälligkeit bewiesen haben), die jetzt, nach jahrelanger Ritalineinnahme den Status eines "geistig behinderten Menschen" haben, da sie nicht mehr in der Lage sind den Anforderungen des Alltags gerecht zu werden.

Eine beliebte Ausrede ist "den meisten Kindern schadet Ritalin nicht wirklich, also kann es nicht so schlimm sein". Und wenn es nur 1 von 10 Kindern ist, das durch Ritalin massive Langzeitschäden davonträgt, dann ist es jedesmal 1 Kind zuviel!

Die Langzeitfolgen der Einnahme von Ritalin/Amphetamin sind:

Depressionen, Angstpsychosen, Verwirrtheit, auffällig kindliches Verhalten bei Erwachsenen, unbedachtes, sich selbst gefährdentes Verhalten, starke veränderung der Persönlichkeit.

Die Nebenwirkungen während der Einnahme sind:

Kopfschmerzen, Persönlichkeitsveränderungen, "irres" Verhalten (wie auf Droge eben), erhöhter Blutdruck, beschleunigter Puls, Fieber, Schlafstörungen, Appetitlosigkeit, Abhängigkeit.

 

Es sind Kinder, keine Laborratten: http://www.tolzin.de/ritalin

Ritalin für hyper-aktive Kinder?: http://www.hyperaktiv.info/rit_kri.htm

Kritische Diagnose:  http://www.zentrum-der-gesundheit.de/adhs.html

ADHS Kritik  http://www.ads-kritik.de/Ritalin.htm

Ritalin may change brain chemistry in young children (engl.) http://www.cbc.ca/health/story/2007/07/20/ritalin.html


„Eine aggressiv werbende Pharmaindustrie, eine große Gruppe bedenkenlos verschreibender
Ärzte, eine steigende Zahl von Eltern und Lehrern, die mit Medikamenten Leistung und/oder
Anpassung ihrer Kinder sichern wollen, und ein mehr und mehr schwindendes
Gesundheitswissen in unserer Bevölkerung fördern den Arzneimittelge- und mißbrauch der
Kinder im Schulalter“.
Prof. Dr. R. Voß, Universität Koblenz-Landau

"Eltern "betroffener" Kinder sollten hieraus den Schluss ziehen, dass Methylphenidat über längere Zeit (länger als 3 Monate) nur dann verabreicht werden sollte, wenn wirklich eine entsprechende Hirnstoffwechselstörung vorliegt. Dass diese aber aus verschiedenen Gründen praktisch nie diagnostiziert werden kann, sollte zusätzlich zu einem extrem vorsichtigen Einsatz dieser Medikamente (im Sinne eines "allerletzten Mittels") anhalten. Eltern, die bislang davon ausgegangen sind, dass die Diagnose stimmt, weil Ritalin wirkt, sollten sehr nachdenklich werden."

(Quelle: Stein, David B. (1999): Ritalin is not the Answer. San Francisco: Jossey Bass Publishers.
Diller, H.L. (1998): Running on Ritalin. New York: Bantam Books)

Nach Schätzung der amerikanischen Drogenbehörde, nehmen 15 % der amerikanischen Schulkinder Ritalin.

"Die Langzeitauswirkungen von Ritalin sind angeblich noch nicht gänzlich bekannt." [...] im Tierversuch habe sich das Risiko einer späteren Parkinson-Erkrankung gezeigt."

"Wird das Medikament abgesetzt, ist eine sorgfältige Überwachung erforderlich, da es zu Demaskierung von Depressionen oder von Effekten chronischer Überaktivität kommen kann. Gewisse Patienten müssen daher möglicherweise während längerer Zeit beobachtet werden."

Die sogenannte "Demaskierung" von Depressionen ist eine Lüge, da vor  und während der Einnahme von Ritalin keine Depressionen aufgetreten sind, nach dem Absetzen von Ritalin sehr wohl, was beweist, das Ritalin sehr wohl abhängig macht und wenn es nicht weiter eingenommen wird, wie bei den meisten anderen Drogen auch, zu Depressionen führt.

 


Auszüge aus Informationen der Herstellerfirma zu Ritalin und Ritalin SR:

"Der Mechanismus, durch welchen Methylphenidat seine mentalen und verhaltensmässigen Wirkungen bei Kindern ausübt, ist weder genau ergründet noch liegen schlüssige Beweise vor, welche aufzeigen, wie diese Effekte mit dem Zustand des Zentralnervensystems zusammenhängen."

"Spezielle diagnostische Überlegungen bei Kindern mit hyperkinetischen Verhaltensstörungen:
Die Ätiologie des hyperaktiven Syndroms ist nicht bekannt, und es gibt keinen diagnostischen Test. Für eine korrekte Diagnose sind medizinische, neuropsychologische, pädogogische und soziale Umstände zu beachten."

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