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christleen
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christleen » blog » Impfkritik

Impfkritik

     
23.11.2007 11:15

Mehr Schaden als Nutzen

„Ich weiß nicht, ob ich nicht doch
einen furchtbaren Fehler gemacht und
etwas Ungeheuerliches geschaffen habe."


Edward Jenner (1749-1823) ,Vater' der Impfungen


Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu.

Doch man impft weiter, weil damit Milliarden verdient werden.


Todesfälle durch HPV Impfungen:

Gesundheits-Landesrätin rät von Impfungen ab

http://derstandard.at/?url=/?ressort=GesundHPV

http://worldnetdaily.com/news/article.asp?ARTICLE_ID=58004 

http://www.orf.at/?href=http%3A%2F%2Fwww.orf.at%2Fticker%2F274142.html

Fehlender Wirksamkeitsnachweis

http://www.gegenpropaganda.org/html/petition_show.php?nr=6

Es gibt mehr als 100 verschiedene genetische HPV-Typen, viele davon gelten als harmlos.

Im Genitalbereich werden Papillomaviren meist durch Geschlechtsverkehr übertragen – fast jede zweite Frau infiziert sich im Laufe ihres Lebens. Die Infektion mit HPV ist jedoch in den meisten Fällen vorübergehender Natur und heilt innerhalb von acht bis vierzehn Monaten aus.

Es gibt Anzeichen dafür, dass die anderen HPV Virenstämme, gegen die die Impfung nicht ausgelegt ist,  durch die Impfung aggressiver auf den Organismus reagieren

HPV-Impfung wird Pflichtimpfung in Texas

http://www.impfkritik.de/pressespiegel/2007020801.htm


Pockenimpfung

Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, daß die Impfungen Hirnschäden verursachen können.

Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen' herausfanden, daß der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes ,Impfstoff-Virus'.

Heute wissen wir, daß es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.

http://www.gandhi-auftrag.de/Impfungen.htm


3- bzw. 6-fach Impfungen

Wie verkraftet ein Baby die Flut an Impfungen in den ersten Monaten?

6-fach Impfungen werden Babys ab dem 3 Monat verabreicht. Warum so früh?

Wenn man schon im 3 Lebensmonat impft, kann man  Impfschäden noch auf angeborene Fehlbildungen und Behinderungen schieben.

Durch das stillen haben Babys den "Nestschutz", die Immunabwehr der Mutter in der Muttermilch, sind also bestens geschützt.

Gesunde Babys die Gehirnkrämpfe nach der 6-fach Impfung bekommen. Gesunde Kinder die Hyperaktivität und andere neurologische Schäden aufweisen. Was wiegt da mehr? Der "Impfschutz" oder das hohe Risiko von Impfschäden?

Es gibt Grund zur Annahme das das "plötzliche-Kindstod-Syndrom"  mit Impfschäden in Zusammenhang steht.

Inhaltsstoffe von Impfungen: Quecksilber (Thiomersal), Formaldehyd, Aluminiumhydroxid, Antibiotika

„Bedenkt man weiter, daß bei uns Kleinkinder geimpft werden, die weniger als ein Jahr alt sind, dabei nur ein Zwanzigstel des Körpergewichtes eines Erwachsenen wiegen und auch noch kein vollständig ausgebildetes Immunsystem zum eigenen Schutz besitzen, so kann diese Menge durchaus an die giftige Wirkung herankommen."

http://www.gandhi-auftrag.de/Impfungen.htm

Schäden: Gehirnschäden, Quecksilberbelastung (im Gehirn), Kopfschmerzen, Allergien, Heuschnupfen, Hyperaktivität.

Fallbeispiele für Impfschäden

Impfschaden, was nun?

Beispielsweise im Falle von Schwachsinn, der durch die Impfung eines Babys ausgelöst wird: erst wenn es alt genug ist, daß man seine Intelligenz prüfen kann (nicht unbedingt durch formelle Intelligenztests) oder wenn es partout nicht sprechen lernt, fällt es auf. - Als nach Ausrottung der Pocken in der Bundesrepublik die Pockenimpfung für Babys abgeschafft wurde, wurden ein paar Jahre später deutlich weniger schwachsinnige Kleinkinder in die entsprechenden Anstalten eingeliefert. (B13.1.1)

Beispielsweise tauchte der Heuschnupfen zuerst da auf, wo die Pockenimpfung zuerst eingeführt wurde (und auch zu derselben Zeit) und breitete sich zuerst in gebildeteren Schichten aus - die ja zuerst Impfungen durchführen ließen und tauchte erst dann bei Ärmeren auf, die erst später in Genuß der Impfungen kamen (B13.1.1).

http://www.kersti.de/V0069.HTM


FSME Impfungen

Die Zeckenimpfung FSME-Immun wird stark propagiert, selbst im Wissen, daß sie keinen vollständigen Schutz bieten kann. Man schätzt die neurologischen Nebenwirkungen dieser Impfung auf 1:2'300.

Damit ist das Risiko, durch die Zeckenimpfung krank zu werden, ungefähr 50mal größer, als jenes, von einer Zecke infiziert und schwer zu erkranken

Angeblich soll in so genannten Zecken "Epedemiegebieten" jede 14 Zecke mit FSME infiziert sein.

Ich lebe in europas stärkstem "Epedemiegebiet" und werde jedes Jahr von mehreren Zecken gebissen (einmal sogar 30 Stück auf einmal!) und bin noch nie mit FSME infiziert worden.

Meine Cousine dagegen, die sich immer brav gegen FSME impft, ist nach der letzten FSME-Impfung, beim nach Hause gehen noch im Wartezimmer des Artzes ohnmächtig geworden und mußte mehrere Tage im Krankenhaus verbringen.

Die bekannten Impfschäden von FSME-Immun sind: Fieber, Kopfschmerzen, Schwindel, Sehstörungen, Taubheit, zerebrale Krampfanfälle und Lähmungen an Armen und Beinen.

Der Körper kann den FSME Impfstoff als Fremdkörper anerkennen und ihn jahrelang bekämpfen.  Das Blut ist dadurch mit Antikörpern übersäht, welche schließlich das Nervensystem angreifen. Dem Virus mit Medikamenten den Garaus zu machen meistens erfolglos.


Grippeimpfungen

Influenza Impfung

Problem ist die Vielzahl der Influenzaviren. Die Impfung deckte früher meistens nur einen Virustyp ab. Mittlerweile gibt es aber auch Impfstoffe mit einem Schutz gegen mehrere Influenza-Typen(meist zwei Stämme gegen Influenza A und ein Stamm gegen Influenza B.

Man kann ausserdem trotz Impfung an  der normalen "Grippe" erkranken. Die Impfung schützt  nicht vor der Erkrankung , die man  im Volksmund mit dem Namen "Grippe" bezeichnet, sondern wenn nur vor der Influenza.

Influenzaviren  werden auf Hühnereiern gezüchtet. Sie enthalten ferner Polysorbat oder Thiomersal (Quecksilberverbindung)oder Formalin (je nach Hersteller). Es besteht ein grosses allergisches Risiko durch Hühnereiweiss-Reste im Impfserum.


Die Impfstoffe sind in der Regel trivalent: sie erhalten zwei Stämme von Influenza A und einen Stamm von Influenza B. Die Zusammensetzung wird jährlich im Frühjahr von der WHO bestimmt. 

Durch die Änderung der Viruseigenschaften innerhalb eines halben Jahres können sich jedoch  die hergestellte Impfungen als völlig nutzlos erweisen.

Neben der  Spritzimpfung wurden seit neuestem auch Impfungen in Form von Nasensprays angeboten. Die wurden aber wegen erheblichen Nebenwirkungen wieder vom Markt genommen. So kam es bei Anwendung des Impfstoffes Nasaflu in der Schweiz zu 50 Fällen von vorübergehender Gesichtlähmung. Zur Zeit wird die Sicherheit des Impfstoffes erneut überprüft.

Bei den Nasensprays handelt es sich um Lebendimpfungen, wobei die Geimpften ihre ganze Umgebung hochgradig anstecken können. (Im Beipackzettel des amerikanischen Nasenimpfsprays Flumist steht, man solle den Kontakt mit Menschen meiden, deren Immunsystem geschwächt ist.

http://www.impfschaden.info/impfen/influenza-impfung.html

Nutzen von Grippeimpfungen für Senioren überschätzt:


"Der Nutzen von Grippeimpfungen für ältere Menschen wird offensichtlich deutlich überschätzt. Viele Ergebnisse von Studien werden laut einer amerikanischen Untersuchung durch die Tatsache verfälscht, dass sich relativ gesunde Senioren wesentlich eher impfen lassen als gesundheitlich bereits geschwächte Menschen. (...)
In einem Kommentar in der Zeitschrift weist der Mediziner Paul Glezen aus Houston darauf hin, dass die Durchimpfungsraten für Senioren in den USA zwischen 1989 und 1997 von 30 auf 67 Prozent gestiegen seien. Dennoch seien die Sterberate und die Zahl der Krankenhausbehandlungen in dem Zeitraum nicht gesunken, sondern weiter gestiegen."

http://www.bloomberg.com/apps/news?pid=10000082&sid=aWi7x_rtaF0g


Masernimpfung

USA: Zusammenhänge zwischen MMR-Impfung und Autismus bestätigt

US-Wissenschaftler bestätigen Zusammenhänge zwischen  MMR Impfung und Autismus

28. Mai 2006:  Im Darm von Kindern, die an einer Form von Autismus leiden, hat man das Masernvirus gefunden, wodurch Befürchtungen über die Sicherheit der MMR - Impfung wieder neue Nahrung erhalten haben.

Wie amerikanische Forscher berichten, enthalten 85 % der Gewebeproben aus dem Darm autistischer Kinder das Virus. Der Erregerstamm war der gleiche, der auch im Dreifachimpfstoff gegen Masern, Mumps und Röteln zum Einsatz kommt.

Diese Ergebnisse werden erneut die Befürchtungen über die MMR - Impfung anheizen, da sie die Theorie über einen kausalen Zusammenhang zwischen der Impfung, Autismus und schmerzhaften Darmerkrankungen bestätigen, unter denen eine Reihe autistischer Kinder leiden.

Die Studie stützt die Ergebnisse des Gastroenterologen Dr. Andrew Wakefield aus dem Jahre 1998 und des Pathologen Prof. John O'Leary aus dem Jahre 2002.

Eltern haben berichtet, dass ihre Kinder bis zur MMR - Impfung unauffällig gewesen waren, die Kinder zwischen dem 12. und 18. Lebensmonat erhalten. Heute leiden diese Kinder unter regressivem Autismus. Eine Theorie besagt, dass das Virus den Darm durchwandert, dort Schäden anrichtet und wieder ins Blut gelangt, von wo aus es das Gehirn angreifen kann.

Mehr als 2.000 Familien behaupten, dass ihre Kinder Schäden erlitten haben, aber wie das amerikanische Gesundheitsministerium noch im letzten Jahr erneut behauptet hatte, sei das Serum sicher - eine Einstellung die auch von der British Medical Association und allen Royal Colleges geteilt wurde. Noch im letzten Jahr war es Wissenschaftlern der Regierung nicht gelungen, die Ergebnisse von Dr. Wakefield zu reproduzieren.

Beezy Marsh und Sally Beck, The Telegraph

http://www.telegraph.co.uk/news/main.jhtml?xml=/news/2006/05/28/wmmr28.xml&sSheet=/news/2006/05/28/ixnews.html


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