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christleen
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Seltsames

Marsgesichter

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Die Maschine von Antikythera

Gefunden zu Ostern im Jahre 1900 nördlich von Kreta, vor der Insel Antikythera,  nach deren Namen das Fundstück dann auch benannt wurde. Einige Schwammtaucher, hatten 1900 vor der Insel ein Schiffswrack ausgemacht. Das griechische Museum in Athen wurde benachrichtigt und so nach und nach wurden viele Fundstücke an die Oberfläche gebracht. Darunter waren Münzen, Marmor- und Bronzefiguren und noch viele
andere Fundstücke, welche ca. auf das Jahr 80 v. Chr. datiert wurden.

Darunter fand sich
schließlich noch ein ganz besonderes Stück, eine Art Metallklumpen. Die Artefakte wurden dann zur Restaurierung und näheren Untersuchung ins Archäologische Nationalmuseum in Athen geschickt.

Auf der Vorderseite der Maschine war eine Skalierung angebracht. Dort war das griechisch-ägyptische Kalenderjahr angegeben, mit 12 Monaten, zu jeweils 30 Tagen und zusätzlich 5 weitere Tage, was zusammen dann auch unsere heute üblichen 365 Tage für ein Jahr ergab.

 Auch der Stand der Sonne und des Mondes konnten eingestellt werden. Die Maschine wurde dann auch später noch von anderen Forschern untersucht. Ein gewisser Professor Price, veröffentlichte 1959 eine Arbeit über das besondere Fundstück. Nur, was war das für eine Maschine? Diese Maschine ist ein über 2000 Jahre altes Planetarium im Taschenformat und zeigte die Relationen der unterschiedlichen Gestirnspositionen zueinander an. Die Erfinder dieser Maschine konnten durch den Mechanismus die Sonnenaufgänge bestimmen und waren des weiteren in der Lage,  die Bewegungen der zu dieser Zeit bekannten 5 Planeten,
verschiedene Mondphasen, Tagundnachtgleichen und sogar Wetterlagen vorherbestimmen.

Die Maschine besteht aus einem Getriebe mit ca. 39 Zahnrädern und besitzt sogar ein epikzyklisches Differentialgetriebe, oder auch Ausgleichsgetriebe genannt. Das verblüffendste an diesem Ausgleichsgetriebe ist, daß es eines der kompliziertesten mechanischen Errungenschaften der Welt ist und in unserer Zivilisation erst 1828 von Dr. O. Pecquer zum Patent angemeldet wurde.

1896 wurde das Ausgleichsgetriebe zum ersten Mal in einem Kraftfahrzeug eingebaut und dient dort der Stabilisierung der Drehzahldifferenz und dem Rad in einer Kurve.

Es ist erstaunlich, daß keine schriftlichen Hinweise auf diese überragende Technik bekannt sind und auch, daß es bisher das einzige Objekt dieser Art ist, was gefunden wurde. Bis heute ist unbekannt, wer die eigentlichen Schöpfer dieser Maschine sind. Und wie es möglich war, vor über 2000 Jahren ein so präzise gearbeitetes Gerät zu bauen. Wie auch bei vielen anderen Artefakten stehen die Archäologen hier noch immer einem Rätsel gegenüber.

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Astronaut

südamerikanische figur ca. 2400 jahre alt

Maya-Relief

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Hieroglyphen

Rätselhafte Hieroglyphen aus dem Sethos-Tempel im Tempelbezirk der altägyptischen Totenstadt Abydos


 Maya-Zeichnung

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Das Voynich-Manuskript

Als ein Überbleibsel des (vermutlich späteren) Mittelalters existiert ein in dieser Form einzigartiges, rätselhaftes Dokument, welches den meisten Menschen recht unbekannt ist. Es handelt sich um das so genannte Voynich-Manuskript; ein illustriertes, handgeschriebenes Buch, das in einer bislang unentzifferten Geheimschrift verfasst wurde. Auch im Computerzeitalter und angesichts einer ausgereiften und wissenschaftlich betriebenen Kryptografie und Kryptanalyse bleibt der Text unverständlich, obgleich sich schon etliche Experten an ihm versucht haben.

Quelle: http://voynich.tamagothi.de/einfuehrungstext/

Es besteht aus einer „Kräuterkundliche“ Sektion (f1r–f66v),
"Astronomische“ Sektion (f67r–f73v),
"Anatomisch-balneologische“ Sektion (f75r–f84v),
"Kosmologische“ Sektion (f85r–f86v),
"Pharmazeutische“ Sektion (f87r–f102v),
"Rezepte“ und „Schlüssel“ (f103r–f116v).

Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Voynich-Manuskript

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